
Cattedrale di Santa Maria
Catedral de Santa Maria
Katalanisch-gotische Kathedrale im Herzen der Altstadt, deren Glockenturm aus vielen Gassen der Stadt zu sehen ist.
40.56° N — 8.32° E · Sardegna
Ein katalanischer Hafen auf Sardinien — Sandsteinmauern über dem Mittelmeer, Gassen, in denen noch Algheresisch klingt, und die rote Koralle, die der Riviera ihren Namen gab.

Foto Eugene Chystiakov / Unsplash

Eine Stadt mit zwei Namen
Alghero liegt an der Nordwestspitze Sardiniens und wird „Klein-Barcelona“ genannt — wegen eines katalanischen Erbes, das bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht, als die Stadt an die Krone von Aragón fiel. In der Altstadt hört man noch heute Algheresisch, den örtlichen katalanischen Dialekt.
Stadtmauern und Wehrtürme aus dem 16. Jahrhundert umschließen die Altstadt. Dahinter liegen enge Gassen, farbige Häuser und Fischrestaurants. Von hier — von der roten Koralle, die vor dieser Küste gefischt wurde — hat die nahe Riviera ihren Namen: Riviera del Corallo.
Foto Alp Ancel / Unsplash
Von der Kathedrale im Herzen der Altstadt bis zu den Meeresgrotten unter den Klippen von Capo Caccia — vier Punkte entlang der Küste.

Catedral de Santa Maria
Katalanisch-gotische Kathedrale im Herzen der Altstadt, deren Glockenturm aus vielen Gassen der Stadt zu sehen ist.

Platja de les Bombardes
Breiter Sandstrand mit flachem, türkisfarbenem Wasser — einer der beliebtesten Küstenabschnitte nahe der Stadt.

Cap de la Caça
Steile weiße Klippen mit einem Leuchtturm über dem Mittelmeer, eine der eindrucksvollsten Landzungen der Region.

Coves de Neptú
Spektakuläre Karsthöhlen am Fuß von Capo Caccia, erreichbar per Boot oder über die Treppe Escala del Cabirol.
Fotos Daniel Aragay, Silvia Franceschetti, Gianni Careddu, K93 / Wikimedia Commons, CC BY / CC BY-SA
Riviera del Corallo
Fünf Strände entlang der Korallenriviera, geordnet nach Entfernung von der Altstadt — vom Sand in Fußnähe bis zur türkisen Lagune von La Pelosa, eine Stunde die Küste hinauf.

Der Stadtstrand von Alghero
Ein langes Band aus feinem weißem Sand zwischen Pinien und Dünen, die Altstadt am Horizont. Das Wasser ist flach und fällt sanft ab.
Gut für
Zu bedenken

Eine Reihe türkiser Buchten
Einige kleine Buchten mit klarem, ruhigem Wasser, direkt neben dem beliebten Le Bombarde. Geschützt und flach — gut zum Schnorcheln.
Gut für
Zu bedenken

Die geschützte Bucht
Ein langer Sandbogen entlang der ruhigen Bucht von Porto Conte, von Pinienwäldern gesäumt — mit dem geschütztesten Wasser der ganzen Küste.
Gut für
Zu bedenken

Der wilde Strand
Ein breiter, offener Strand aus goldrotem Sand zwischen zwei alten Wachtürmen, dem Wind und der Dünung ausgesetzt. Beliebt bei Surfern.
Gut für
Zu bedenken

Die flache Lagune von Stintino
Oft als schönster Strand Sardiniens bezeichnet: pudrig weißer Sand und flaches, glasklares Wasser unter einem Turm aus dem 16. Jahrhundert. Die Fahrt lohnt sich — mit ein paar Auflagen.
Gut für
Zu bedenken
Fotos Mikisbd, Benoît Prieur, Gianni Careddu, Patrik Pacut, goldpicasa / Wikimedia Commons, CC0 / CC BY / CC BY-SA
Riviera del Corallo — die Küste erhielt ihren Namen von der roten Koralle, die hier seit Jahrhunderten gefischt wird.Corallium rubrum · Wahrzeichen Algheros


Fotos James St. John / Wikimedia Commons, CC BY 2.0